• Bärtina ist da !!!!!!!!

    Abteilungsleiter Mike Jäger hatte die Idee mit dem Maskottchen. Alle sollten sich bei der Suche und Kreation beteiligen. So war das musische Thema bei der letzten Judosafari „Maskottchen“. Diesen Wettbewerb gewann Florian Koller mit einem Fuchs. Der Fuchs sollte also ursprünglich das Maskottchen werden. Aber die Suchen nach einem großen Fuchs-Teddy verlief leider ergebnislos.

    Abteilungsleiter Mike Jäger fand aber im Internet stattdessen einen großen Bären, der sich als Maskottchen eignete. Schnell bekam der Bär noch einen Judoanzug verpasst, und fertig.

    Bärtina

    Nun begann die Suche nach dem Namen. Der Name sollte sowohl die Mädchen wie die Buben gleichermaßen ansprechen. Von „Bertina“ gelangten wir schließlich zu „Bärtina“. Der erste Namensteil „Bär“ ist maskulin und spricht die Buben an. Der zweite Teil „Tina“ ist feminin und spricht die Mädels an. Bärtina soll nun in Zukunft bei allen Judoveranstaltungen dabei sein und Glück bringen.


  • SCUG-Judoka richten Breitensportevent für den Bayerischen Judoverband aus

    Von oben nach unten: Franz Dausch, Carsten Bickenbach und Lutz Meier-Staude

    Zum 7. Mal richtete die SCUG-Judoabteilung „Oldies but Goldies and Youngsters“aus. Dieses Breitensportevent, dass sich bisher in erster Linie an die älteren erfahrenen aber nicht mehr ganz so schnellen Judoka wendet, richtete die SCUG-Judoabteilung inb ewährter Manier aus. Die Veranstaltung war bayernweit ausgeschrieben. Schon im letzten Jahr hatte man für diese Veranstaltung auch junge Breitensportler, die Youngsters, mit ins Boot geholt. Gemeint sind damit junge Judoka, die nicht nur wettkampforientiert sind und von der Erfahrung der „Oldies“ lernen können.

    Für die Veranstaltung hatten sich über 50 Judoka aus ganz Bayern  angemeldet. Auf der Matte waren es dann aber tatsächlich 35 Teilnehmer. Trotzdem war die Matte voll. Als Trainer fungierten Carsten Bickenbach und Franz Dausch.

    Carsten Bickenbach, der in Germering seine Judolaufbahn begonnen hatte, war in den 80iger Jahren mehrfacher Deutscher Meister und erfolgreicher Teilnehmer an vielen internationalen Turnieren gewesen.

    Franz Dausch, der 1977 bereits die  Jugendeuropameisterschaft in seiner Gewichtsklasse gewann, hatte noch  2018 die Seniorenweltmeisterschaft mit der Silbermedaille beendet. Beide  Trainer-A-Scheininhaber waren das ideale Team für die Veranstaltung.

    Um 10.00 ging es los. Organisator Lutz Meier-Staude begann nach dem Aufwärmen mit Übungen, die zu einer richtigen Fallschule hinführen sollten. Ein wichtiges Thema, das oft unterschätzt wird, denn wer das richtige Fallen  nicht lernt, wird sehr schnell wieder mit dem Judo aufhören. Diese Übungen wurden positiv aufgenommen, da viele Teilnehmer in ihren Vereinen auch selbst als Trainer arbeiten.

    Dann kam Carsten Bickenbach mit O Uchi Gari- , und Ko Uchi Gari-Varianten auf zunächst sehr engem Raum. Gleichgewichtbrechen mit Wurf jeweils nur mit einer Schrittfolge. Danach die beiden Techniken aus verschiedenen Bewegungsrichtungen. Es war eindrucksvoll, wie einfach Techniken sein können, wenn sie gut vorgeführt werden.

    Um 1200 gab es dann Mittagessen aus dem SCUG-Vereinsheim, das Abteilungsleiter Mike Jäger gebracht hatte. Es gab viel Gesprächsstoff, da sich viele Teilnehmer nach langer Zeit mal wiedersahen. Nach der Mittagspause lichtete sich das Feld etwas, weil einige Trainer als Betreuer auf das Franz Mayer-Turnier musste.

     

    Nach der Mittagspause hatte man etwas mehr Platz

    Am Nachmittag war Franz Dausch dran. Sein Thema war „Übergang Stand Boden“ aus der bekannten Tomoe Nage-Position. Franz Dausch ging nach dem Durchspielen von den allseits bekannten Angriffs- und Verteidigungsvarianten zu weniger bekannten Möglichkeiten über und entwickelte interessante Handlungsketten für Uke und Tori. Die Veranstaltung wurde abgerundet durch lockere Randoris. Wir hatten viel Spass.

    Zum Abschluss der Veranstaltung wurde durch Organisator Lutz Meier-Staude der „Oldie2019“ und der „Younster2019“ vergeben. Die Vergabe dieser Pokale errechnete sich aus einem Punktesystem von Lebensalter und Gürtelgrad. Den „Oldie2019“ erhielt Karl Koritnik und der „Youngster2019 ging an Lukas Liebl.

    Es war ein wirklich gelungenes Judofest

    Hintere Reihe v.l.n.r.: Carsten Bickenbach, Lutz Meier-Staude, Mike Jäger, Franz Dausch

    vorne die Preisträger v.l,

    .n.r.: Karl Koritnik und Lukas Liebl

    Bilder: Oliver Lang


  • Germeringer Judoka auf dem Franz-Mayer Nachwuchsturnier In Fürstenfeldbruck erfolgreich

    • Das traditionelle Franz-Mayer-Nachwuchsturnier wurde auch dieses Mal wieder in hervorragender Weise vom JC Fürstenfeldbruck ausgerichtet. Dieses kleine Privatturnier für Anfänger (U15 und jünger) hat sich im Laufe der Jahre zu einem Geheimtipp für die umliegenden Vereine gemausert. So gingen dieses Mal 77 Judoka vom JC FFB und 6 Nachbarvereinen an den Start. Das war schon eine kleine Großveranstaltung, die aber in routinierter Weise vom Personal des JC FFB abgespult wurde. Das Turnier dauerte von 12.00 – 17.00 und war für die Kleinen ein tolles Event für die kleinen Judoka.
    • Die SCUG Judoabteilung mit dem Betreuerteam: Matthias Pfab, Stefan Haas, Martin Garbe und Lilli Siebert waren mit 15 hochmotivierten Kämpfer/Innen angereist, und die gaben ihr Bestes. In der Gesamtwertung kamen die Germeringer hinter dem JC FFB auf den 2.Platz. So belegten die SCUG-Judoka in ihren Gewichtsklassen folgende Plätze:
    • 1.Platz David Mvrelj -31,8kg, 2.Plätze erkämpften sich: Jakob Achtermann -28,4kg, Benedikt Steinmeyer -71,6kg, Jan Zawe -24kg und Bruno Socher -27,7kg 3.Plätze gingen an: Benjamin Antesberger -71,6kg, Simon Birkmeyer -27,7kg, Helene Steinmeyer -52,7kg, Tobias Mokler -24kg, Charlotta Schiementz -26,5kg, Marco Silva -22,9kg und Carmen Höschler -25,1kg