• Akashiro Germering geht zuversichtlich in die Saison 2020

    Unter dem Motto „Nach der Saison ist vor der Saison“ startete unsere Bezirksligamannschaft am Wochenende mit Carsten Bickenbach einen Vorbereitungslehrgang. Dabei äußerte sich Urgestein Jürgen Ost zuversichtlich zu den Aussichten in der kommenden Saison. 2019 habe sich das Akashiro-Team bereits den 4. Platz erkämpft. Dieses Jahr wäre dank der neuen Verpflichtungen auch eine bessere Platzierung möglich. Neuzugänge sind: Mark Peschl (81kg), Peter Bausch (-90kg), Markus Wagler (+90kg), Osman Kovacevic (-90kg) und Dominik Hanke (-66kg)

    Bereits im Februar geht es los. Hier die Termine:

    08.02.2019 KG Kösching-Ingolstadt – Akashiro Germering

    07.03.2019 Akashiro Germering – MTV 1881 Ingolstadt

    16.05.2019 DJK Eichstätt – Akashiro Germering

    20.06.2019 Akashiro Germering – JC Freising

    04.07.2019 Akashiro Germering – TUS Prien


  • Herbert Kirchmayer besteht Prüfung zum 2. Dan

     

    Herbert Kirchmayer

    Gratulation! Zum Abschluss des Jahres gab es in der SCUG Judoabteilung noch eine tolle Überraschung. C-Trainer Herbert Kirchmayer hatte sich noch etwas vorgenommen. Zirka 2 Jahre hatte er sich mit seinem Partner Benedikt Schütz  intensiv auf die Prüfung zum 2. Dan vorbereitet. Es ist dies eine weitere Stufe unter den Meistergraden. Neben dem ständigen Training musste Herbert Kirchmayer zur Vorbereitung auch mehrere Lehrgänge zusätzlich absolvieren.

    Am 7.12 war es dann endlich so weit. Zur Danprüfung in Großhadern waren über 30 Prüfungsanwärter erschienen. Drei Prüferteams prüften die Kandidaten am Vormittag. Um 12.51 kam die Nachricht: Bestanden!!!! Ein tolles Weihnachtsgeschenk.

    Auch die SCUG-Judoabteilung betrachtet dies auch für sich als ein tolles Weihnachtsgeschenk.


  • SCUG-Judoabteilung richtet erstes Randoriturnier aus.

    10 Randoriflächen garantierten einen reibungslosen Ablauf

    Um es vorweg zu sagen: es war ein Judofest und das Erste dieser Art im Landkreis Fürstenfeldbruck. Beim Randoriturnier geht es nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um den spielerischen Spaß am Raufen. Aus diesem Grund gab es auch keine Kampfrichter mit ihren Wertungen, sondern nur Betreuer, die den reibungslosen Verlauf der Randoris (spielerisches Raufen) garantierten.

    Für die Kinder war es einmal was Neues, ohne den Stress des „Gewinnenmüssens“ auf die Matte zu gehen. Es kam lediglich darauf an, in der Turnierzeit eine möglichst hohe Randorianzahl abzuliefern. Für jedes Randori bekamen die Judoka einen Stempel auf eine dafür vorgesehene Stempelkarte.

    Jeder Stempel wurde zum Schluss als Punkt gewertet, und die jeweilige Summe der Punkte wurde dann auf der Urkunde vermerkt.

    Sieger und Platzierungen wie auf regelkonformen Turnieren gibt es nicht. Es gibt somit auch keine Finals oder Kämpfe um die 3. Plätze, die in einem normalen Turnier oft sehr viel Zeit benötigen. Auch das zeitaufwendige Wiegen vor den Kämpfen fällt bei einem Randoriturnier aus, da es hier keine Gewichtsklassen gibt. Jeder kann mit jedem raufen. Am Ende gab es aber für alle eine Urkunde, die sonst nur den Erstplatzierten gehören.

     Etwa 70 Judoka waren aus den benachbarten Vereinen zu diesem Event angereist. Auf 10 Randoriflächen wurden in etwa 2 ½ Stunden 300 Randoris abgewickelt.

    „Es hat viel Spaß gemacht und wir werden zukünftig jedes Jahr ein „Germeringer Randoriturnier“ ausrichten“, meinte zum Schluss Judoabteilungsleiter Mike Jäger, der auch voll des Lobes für sein Team war, dass den reibungslosen Ablauf garantiert hatte.

    Germeringer Judoka mit Maskottchen „Bärtina“

    Bilder: Andreas Achtermann