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  • Starkes Judowochenende in Fürstenfeldbruck

    Die Judoka -30kg mit Betreuerin Karen Herger

    SCUG-Judoka erreichten in der Gesamtwertung Silber. Zum 17. Mal hatte der JC Fürstenfeldbruck zum traditionellen Franz-Mayer-Gedächtnisturnier eingeladen. Über hundert Kinder aus den benachbarten Vereinen waren der Einladung gefolgt. Bei der Oberbayerischen Einzelmeisterschaft waren es nur 60 Teilnehmer gewesen. Das allein zeigt die Wertschätzung, die dieses Turnier mittlerweile im Umland genießt.  Es war ein Mammutturnier: Von 9:30-14:00 waren die Kinder bis 30 kg dran, danach bis 16:45  die Kinder über 30 kg. Die Teilnahme war beschränkt auf die Gürtelfarben weiß-gelb bis orange. Die Altersklassen gingen bis U15. Die teilnehmenden Vereine waren: 1. JC FFB, TUS FFB, SC Gröbenzell, FC Puchheim, SCUG, TSV Dachau, TSV Eintracht Karlsfeld, TSV Gilching, Sodokan Allach und Sportiversum Kissing. Pokalgewinner und Erstplatzierter in der Gesamtwertung war der JC FFB. Auf Platz 2 kam der SCUG, gefolgt vom 1.JC Gröbenzell. Für die 21 SCUG-Judoka waren als Betreuer mit dabei: Lilli Siebert, Benedikt Schütz, Karen Herger, Matthias Pfab und Carsten Bickenbach. Der Aufwand hatte sich gelohnt. Folgende Platzierungen konnten sich die SCUGler erkämpfen:

    Es belegten jeweils den ersten Platz: Benjamin Schaubhut,  Bruno Socher, Jonathan Herrmann,  David Mrvelj, Shaurvin Banerjee und  Amelie Ger.

    2.te Plätze gingen an: Jakob Achtermann, Timo Zawe, Philipp Garden, Armin Socher, Christopher Schaubhut, Lena Herger, und Tim Volland.

    3.te Plätze erreichten: Maya Bauer, Johannes Schmid, Jasmin Höschler, Simon Mathes und Julian Herger

    Die Judoka über 30kg mit Betreuerinnen Karen Herger und Lilian Siebert

    Hier Julian Herger eingerahmt von Judoamazonen Lena Herger (links) und Amelie Ger (rechts)


  • Carsten Bickenbach erwirbt die Trainer-B-Lizenz

    Carsten rechts im Bild

    Kaum hatte Trainer Carsten Bickenbach seinen Trainer-C-Schein erworben, machte er sich daran, auf der Trainerleiter eine Sprosse weiter zu klettern. Das war eine sehr große Sprosse, denn hinter den A-Lizenzen ist dies die zweithöchste Trainerlizenz im DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund). Die Vergabe dieser Lizenz ist nicht mehr Ländersache. Bickenbach musste dafür extra ins ins Leistungszentrum des DJB nach Köln reisen. Nach einem 1 wöchigen Lehrgang konnte  der Germeringer Judoka zufrieden mit der neuen Lizenz nachhause fahren.

    (Bild: Oliver Lang)